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Blendende Aussichten
Die hauchdünnen Keramikschalen für die Zähne, die auf die Frontzähne geklebt werden, erfand man in der Tat in Hollywood. Kein Wunder also, dass so viele Filmstars mit dem sprichwörtlichen Hollywood-Lächeln aufwarten können.

Veneers sind hervorragend dafür geeignet, einen oder mehrere unvorteilhafte Zähne zu „verkleiden“. Verfärbte oder fleckige Zähne, sichtbare Füllungen, Zahnlücken und starke Unregelmäßigkeiten lassen sich mit Keramikveneers problemlos beheben, wobei der Zahn nur geringfügig angeschliffen wird. Bei der Herstellung der Porzellanschale, wie die Veneers auch genannt werden, arbeiten wir alle feinen farblichen Nuancen und Formen sorgfältig heraus: In ihrer natürlichen Wirkung stellen wir, im Grunde genommen, lediglich den Sollzustand des Zahnes wieder her.

Etwas anders sind die Non-Prep Veneers beschaffen. Mit diesen sehr dünnen, fast durchsichtigen Schalen bekommt man ein absolutes Traumlächeln. Dafür werden gleichzeitig mehrere Frontzähne versorgt, was für den Patienten aber keinen zusätzlichen Stress bedeutet, weil keine Präparation des Zahnes notwendig ist. Das Herstellungsverfahren von diesen hauchdünnen Veneers ist ziemlich kompliziert, aber das Ergebnis lohnt sich: Damit kann man sich leicht mit jedem Star aufnehmen.